Die richtige Runde
zur trockenen Zeit.
Dein Hund muss raus — ob es passt oder nicht. Aber eine halbe Stunde früher oder später ist meistens drin. Genau diesen Spielraum nutzt Trockenschnauze.
„Du gehst normalerweise um 9:00. Innerhalb deiner erlaubten ±1 h ist 8:30 am besten — dann bleibt es 40 min trocken. Ab 9:00 fängt Nieselregen an."
Das Problem
Gassigehen ist ein Termin, kein Wohlfühl-Spaziergang.
Eine Wetter-App sagt dir „Regen heute". Sie weiß aber nicht, dass du um neun losmusst und höchstens eine Stunde Spielraum hast. Und ein Hinweis auf die beste Stunde des Tages nützt wenig, wenn die um drei Uhr nachmittags liegt und du im Büro sitzt.
Wie es funktioniert
Routine, Toleranz, Regen.
Zutat 1
Deine Zeiten
Die App kennt deine festen Runden und plant um sie herum, statt eine fremde Uhrzeit vorzuschlagen.
Zutat 2
Dein Spielraum
Pro Runde legst du fest, wie viel Verschiebung erlaubt ist. Morgens eine halbe Stunde, abends zwei.
Zutat 3
Der Regen
Darin sucht die App das trockenste Fenster — in 15-Minuten-Schritten, für die nächsten zwei Stunden sogar in fünf.
Ergebnis
Ein klarer Rat
Nicht „ja oder nein", sondern „geh um 8:30 statt 9:00 — und hier ist der Grund".
Ein Beispiel
9:00-Runde, ±1 Stunde erlaubt, 30 Minuten unterwegs.
Der orange Rahmen ist die Empfehlung: 8:30 ist das einzige Fenster mit 30 Minuten am Stück ohne Regen.
Aus der App
Was du wirklich zu sehen bekommst.
Ehrlich statt vollmundig
Die App verkauft dir keine Sicherheit, die sie nicht hat.
- Sagt die Vorhersage „trocken", das Regenrisiko liegt aber bei 70 %, steht das dabei.
- Regnet es im ganzen erlaubten Zeitraum, empfiehlt sie das mildeste Fenster und sagt es offen — statt gar keine Antwort zu geben.
- Wo das Radar nichts gemessen hat, behauptet sie nicht „kein Regen".
Ohne alles
Kein Konto, keine Werbung, kein Tracking.
Deine Zeiten bleiben auf deinem Gerät. Der Standort wird nur auf einen Kilometer gerundet zur Wetterabfrage übertragen und nirgends gespeichert. Näheres in der Datenschutzerklärung.